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Liepaja - die Stadt,
in der der Wind geboren wird. So heißt es
jedenfalls in einem bekannten lettischen Lied.
Dies dürfte seit Mitte des 13. Jh. so sein,
als aus einem Fischerdorf in den Dünen des
Ostseestrandes langsam eine Hafen- und Handelsstadt
wurde. Bis vor die Westafrikanische Küste
fahren die Fischkutter, doch auch der normale
Warenumschlag kommt seit der wiedererlangten
Unabhängigkeit wieder in Schwung.
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Von militärischer Bedeutung war Liepaja
eigentlich schon immer. Der große
Kriegshafen aus der Zaren- und Sowjetzeit
ist heute zum größten Teil kein
Sperrgebiet mehr. Ohnehin kommen Besucher
eher zur Erholung. Der 50 ha große
Strandpark mit seinen prächtigen
Sommervillen unter schattigen Laubbäumen
säumt die Küste und lädt zu
Spaziergängen ein. Etwas außerhalb
in Richtung Süden finden sich traumhaft
einsame Ostseestrände und ein
Dünenparadies für Wanderer.
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Die hübsch restaurierte Altstadt mit ihren
typischen Holzhäusern lädt mit
gemütlichen Cafés zum Verweilen ein.
In der Dreifaltigkeitskirche ist eine der
größten Orgeln der Welt zu bewundern.
Vielleicht möchten Sie aber einfach nur
gemütlich unter einem der Lindenbäume
sitzen, die der Stadt ihren Namen gegeben haben...
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Anreise: Liepaja erreicht man mit der Fähre Travemünde-Liepaja oder Kiel-Klaipeda.
Unterkunft: Wir empfehlen besonders das Hotel Promenade*****, das einzige 5-Sterne Hotel In Liepaja. Zentral gelegen am Ufer des handelskanals. Gutes Restaurant, Kunstgalerie, eigene Marina. Alles zu moderaten Preisen. Dieses und andere Hotels finden Sie auf unserer Hotelseite.
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| Liepaja |
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| Das erste lettische Rock Café steht nicht in Riga, sondern hier. |
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Wussten Sie, daß das Herzogtum Kurland
im 17. Jh. während der Herrschaft des Herzogs
Jakob eine Kolonie in der Karibik besaß?
Die Insel Tobago!
Heute erinnern ein Gedenkstein und die Great Couronian Bay noch daran.
Wenn Sie den Spuren des Herzogs folgen möchten, gehen Sie nicht an
Tobago Sunrise vorbei.
Man spricht deutsch.
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